POSTBETRIEBSFEST
Teilnahme KC IV und KC VII
Am Sonntag, den 15. Juni 2025 feierte die Post Niederlassung Leipzig das 30 Jährige Bestehen der Briefzentren in Leipzig/Chemnitz/Halle sowie des Paketzentrums Neumark mit einem großen Familien-Sport-Fest. Neben Sportlichen Wettkämpfen, Spiel und Spaß für die Familie, wurde während des Rahmenprogramms eine Karate-Vorführung des German JKF Goju-Kai Verbandes gezeigt.
Dabei traten Karateka der Vereine Budo KC4 sowie Tabata KC 7 auf.
Schon Wochen davor begann also die recht mühselige aber doch witzige Vorbereitung auf den großen Auftritt.
Geplant war ein kleiner Einblick in das Kihon und Kihon-Kumite, sowie eine Mannschaftskata mit Bunkai (Sepai) und ein Street Fight.
Moderiert wurde die Vorführung von Alexander Buze, dem Trainer des KC7 sowie Mitglied des Goju-Kai Trainerkomitees.
Nach wochenlangen Trainingseinheiten, Unmengen an Korrekturen und Ergänzungen kam dann also der große Tag. Bis zum Schluss wurde alles noch einmal geübt und jedes Detail besprochen, damit der Auftritt ein voller Erfolg wird.
Voll mit recht großen Erwartungen, ein bisschen Vorfreude und eben soviel Lampenfieber ging es dann gegen 13:00 Uhr mit etwas Verspätung endlich los.
Nach der Begrüßung begannen die Karatekas mit Grundtechniken zuerst ohne, anschließend dann mit dem Partner.
Nächster Punkt der Vorführung war dann die Mannschafts-Kata Sepai (Prüfungskata für den 1. Dan) von Christoph Weinhold, Holger Lebe und Charleen Treichel vorgeführt mit direkt anschließendem Bunkai.
Weiter gings mit einem ganz wichtigen Punkt, eine Kata Sanchin, vorgeführt von Kai Doberitzsch, seiner Tochter Coco und Jonas aus dem KC 7. Vom Weißgurt über den Braungurt zum Schwarzgurt konnte die Entwicklung der Sanchin durch jahrelanges Training gezeigt werden.
Das geplante Highlight sollte dann ein vorbereiteter Straßenkampf werden, bei der sich eine junge Frau Charleen Treichel (4.Kyu ) in der Hauptrolle mit Holger Lebe (4. Dan), Christoph Weinhold (3. Dan), Tillmann Kiesewalter (4. Kyu), Erik Quinius (4. Kyu) und Kai Doberitzsch (1. Dan) als Angreifer zu Wehr setzen sollte.
Nach 5 Minuten voller cooler Stunts war die Schlägerei auch schon wieder vorbei, es hat alles wunderbar funktioniert.
Christoph Weinhold (3. Dan) zeigte zum Abschluß noch, mit welcher Kraft und Präzision ein Karateka eine Reihe von Zementblöcken zerschlagen kann.
Das war's dann leider auch schon mit der grandiosen Darbietung, im Anschluss gab's dann natürlich noch lecker Essen auf Kosten von DHL.