Stanko Kumer
Ich, Stanko Kumer, habe 1967 in Regensburg mit Karate begonnen. In den Jahren 1972 - 1981 war ich beruflich im Ausland unterwegs. Holland, Belgien, Schweden, Norwegen, Frankreich, Jugoslawien, Iran, Algerien etc.
Ich, Stanko Kumer, habe 1967 in Regensburg mit Karate begonnen. In den Jahren 1972 - 1981 war ich beruflich im Ausland unterwegs. Holland, Belgien, Schweden, Norwegen, Frankreich, Jugoslawien, Iran, Algerien etc.
Rainer Einenkel ist fit! Nach vier Jahren Vorbereitung trat der 61jährige am 28. September in Neutraubling/Bayern an, seinen 1. Dan im Goju-Ryu Karate des offiziellen japanischen Karateverbandes JKF Goju-Kai zu erwerben. Das dazu einiges an Durchhaltevermögen, Wille aber auch Spaß am Sport gehört, glaubt man Herrn Einenkel sofort. Er ist ein sympatischer Mann dem man seine Begeisterung für den Kampfsport anmerkt. Nichts desto Trotz war es für ihn nicht ganz leicht so weit zu kommen.
270 Kinder und 150 Erwachsene folgten am Sonntag, den 13. April gespannt dem Vortrag von Alexander Buze (3. Dan JKF Goju-Kai) über die Entstehung, die Techniken und das Training des Karate. Selten war es im größten Hörsaal der Chemnitzer Universität so leise. Man konnte eine Stecknadel fallen hören. Der Karateka, welcher bereits seit 15 Jahren selbst Karate trainiert und in Chemnitz ein eigenes Dojo hat, erzählte eine knappe Stunde über den Ursprung des Karate, seine Verbreitung und natürlich nicht zuletzt über seine Philosophie.
Vom 01. bis 12. März reisten Markus Kumer und Alexander Buze, beide 3. Dan JKF Goju-Kai aus Chemnitz, auf Einladung von Peter Kipfel nach Kapstadt, um dort intensives Training und Turniervorbereitung im JKF Goju-Kai zu gestalten. In mehreren Dojos der Region leiteten sie über mehrere Tage hinweg anspruchsvolle Trainingseinheiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Graduierungen. Der Schwerpunkt lag auf Wettkampf-Kumite, modernen Kombinationen, Kontern und Fußfegern sowie auf fortgeschrittenen Katas. Ein Landes-Turnier bildete den sportlichen Höhepunkt der Reise und bestätigte den Trainingserfolg mit mehreren Medaillen. Die große Gastfreundschaft der südafrikanischen Karateka machte den Aufenthalt für die Chemnitzer zu einem besonderen und nachhaltigen Erlebnis.